Pinterest – Marketingmöglichkeiten durch das Schöne

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Pinterest – Marketingmöglichkeiten durch das Schöne

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Haben Sie sich schon einen Pinterestaccount angelegt oder wissen Sie gar nicht, wovon ich spreche? Dann möchte ich Ihnen jetzt eine Möglichkeit des Marketings zeigen, die den richtig großen Unternehmen momentan zu einigem mehr an Traffic auf Ihrer Webseite verholfen hat.

Social Media Marketing

Die Benutzung von sozialen Netzwerken, um Produkte und Unternehmen zu vermarkten, ist nicht mehr neu. Viele aber nutzen diese Möglichkeit des Werbens gar nicht oder unzureichend und verzichten so aus mangelnder Kenntniss um die Besonderheiten der diversen Seiten auf effiziente Werbekanäle, die noch dazu kostenlos sind. Dabei ist nicht nur ein effizienter Kundenkontakt möglich, sondern auch Google Rankings werden bei ausreichender Verteilung der eigenen Seite über Twitter und Facebook angehoben. Auch Google+, was lange nur Unkenrufe über seinen vermeintlich fehlgeschlagenen Angriff auf Facebook bekam, ist inzwischen deutlich in seiner Relevanz gewachsen und wird von Google weiter dahingehend ausgebaut durch neue Features und Einfluss auf Rankings bei Suchanfragen.
Der Suchmaschinenriese hört inzwischen auf die Signale der Social Networks. Daher ist eine Präsenz dort aus vielen Gründen eine gute Idee, die nicht zu vernachlässigen ist. Desweiteren holt man die Kunden dort ab, wo sie sich sowieso die ganze Zeit über regelmäßig aufhalten.

Das Bildernetzwerk

Pinterest ist eine Social Media Seite auf der man nur Bilder (und auch teilweise Videos) mit seinen Followern teilt. Dazu legt man zu verschiedensten Themen sogenannte Boards in seinem dortigen Profil an und kann dann durch den „pin it“ Button auf jeglichen Homepages Bilder „pinnen“. Dabei wählt man aus, in welchem der Boards diese Bilder eingeordnet werden sollen. Zum besseren Auffinden der Bilder durch jeglichen anderen Nutzer kann man, wie bei Twitter, „Hashtags“ vergeben, um die Suche nach bestimmten Thematiken zu vereinfachen. Leute, die auf diese Weise nach Gepostetem suchen oder einfach Follower von Ihnen oder nur bestimmten Ihrer Boards sind, sehen die gepinnten Bilder. Aber wo kommt jetzt das Marketing ins Spiel?

Dadurch, dass diese Bilder nicht nur, wie bei Facebook in der Regel, hochgeladen werden, sondern von der Seite, auf der sie liegen, verlinkt werden, führt ein Klick auf das geöffnete Bild auf dessen Herkunftsseite. Dadurch wird eine enorme Menge an Traffic auf die besagten Seiten geleitet. Viele Unternehmen und Blogs verzeichneten viel mehr Besucher als sie jemals durch Facebook erhielten. Auch Pinterest selbst machte sich das schon zu Nutze indem es viele Links umschrieb und mit Affiliatecodes versah, um seine Geschäftsidee endlich auch monetarisierbar zu machen.
Marketer, die sich mit den der Seite eigenen Strukturen und Eigenheiten auseinandersetzen, können sich auf eine deutlich höhere Menge an Besuchern und damit Conversions freuen.
Daher ist es auch kein wirkliches Geheimnis mehr, aber noch nicht überall etabliert, was sich mit der Bilderplattform alles machen lässt.

Zu guter Letzt lassen sich im Profil auf Pinterest auch ein paar Informationen, wie auf sozialen Nettwerken üblich, über sich oder das beworbene Unternehmen mitteilen und sogar ein Link zu einer Webseite setzen, der bisher nach wie vor DoFollow Link geblieben ist. Dieser gibt demnach auch „LinkJuice“ weiter, ist also für Rankings bei Google von Wichtigkeit.

Der Run auf das Pinnen

Pinterests Userbase ist durch einen Hype am Jahresanfang deutlich gewachsen, dann durch Abflauen von diesem wieder etwas zurückgegangen und steigt jetzt wieder. Inzwischen sind die Leute auf der Seite aktiv, die genau das schätzen, was die Seite ausmacht und nicht nur generell neugierig sind. Pinterest besteht aus schönen, informativen und lustigen Bildern.
Wer kein abstraktes Produkt vertreibt, der hat es leicht auf Pinterest eine größere Awareness für sich zu generieren. Aber auch wer eher Dienstleistungen im Angebot hat, der kann sich durch sogenannte Linkbaits, geschickt und humorig fabriziert, eine höhere Menge an Aufmerksamkeit beschaffen.

Der Gastautor Johannes Heim ist im Online-Marketing bei twago tätig, der Plattform für Freelancer. Man kann ihm auf Twitter folgen.

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Über den Autor

Ralf SchmitzRalf Schmitz ist Affiliate-Marketing-Experte mit jahrelanger Erfarung, Autor des Bestsellers "Der Affiliate König", und erfolgreicher Internetunternehmer. Seit 2009 lebt Ralf Schmitz auf Mallorca und arbeitet dort immer wieder an neuen innovativen Ideen. 2012 wird er mit dem Produkt "AffiliatePowerMarketing" die nächste Generation von Internet-Marketing einläuten.Alle Beiträge ansehen von Ralf Schmitz

  1. Christa Herzog
    Christa Herzog05-03-2012

    Ja, ich habe ein Pinterest Account, wusste auch, dass man damit zusätzlich Traffic generieren kann, aber erst du Ralf hast die Teilnahme an Pinterest richtig gut erklärt. Also muss ich mir Gedanken darüber machen, welche Bilder zu meinem Kram passen, bzw. welche existierenden Bilder ich poste.

  2. Bettina Ehrling
    Bettina Ehrling05-07-2012

    Hallochen! Der Beitrag hat eindeutig den Appetit bei mir erweckt. Ich habe es mir vorläufig angeschaut und finde Pinterest ganz toll!
    1. Es ist bestimmt für Frauen sehr angenehm und anziehnd, wegen der Ästethik
    2. Es ist toll, weil es nicht sprachbezogen ist und man kann es viel breiter als die Textressourcen nutzen )))
    LG

  3. Jens
    Jens05-11-2012

    Pinterest klingt tatsächlich sehr interessant. Da ich vorhin noch nie davon gehört habe – Ist es auch schon in Deutschland angekommen? Oder ist is derzeit hauptsächlich in den USA verbeitet?

  4. Thomas Klußmann
    Thomas Klußmann05-21-2012

    Interessanter Beitrag. Wir „spielen“ im Moment auch noch ein wenig mit Pinterest rum. Bin gespannt wie sich das entwickelt.

    Beste Grüße
    Thomas Klußmann

  5. Robby
    Robby05-22-2012

    Super Beitrag und vor allen sehr gut erklärt. Ich persönlich halte mich noch ein wenig zurück
    vom großen Thema Social Media, weil ich da immer eine Jahres-Aktion draus mache.
    Leider ist Social Media sehr wichtig geworden,denn selbst Google ist ja wie man weiß bei
    Facebook angemeldet.
    Ich werde mir aber trotzdem die Seite von Pinterest einmal anschauen, Kann nicht schaden.

    Topy Grüsse Robby

  6. Burghart Fedtke
    Burghart Fedtke05-22-2012

    Ich habe schon einen Zugang und versuche Produkte zu vermarkten.

    Grüße Burghart Fedtke

  7. Cliff
    Cliff07-06-2012

    Ich teste Pinterest jetzt schon ein paar Wochen. Pinterest wird überwiegend von weiblichen Usern genutzt. Also sollte man auch da die Nische genau wählen. Ich sehe zur Zeit keine Möglichkeiten Pinterest für jedes Thema zu nutzen, aber für die gängigen weiblichen Themen wie: Ernährung, Schmuck, Kleidung und Tiere lässt sich da eine Monetarisierung einrichten. Aber auch das Thema „Urlaub“ funktioniert. Bei Pinterest ist also die Visualisierung der Nische wichtig.

    Beste Grüße
    Cliff Schikora

  8. Sascha
    Sascha07-30-2012

    Interessante Informationen. Vielen Dank für diese ausführliche Erklärung.

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